Date:April 17, 2015

Aktuelle Studie der Northumbria Universität

Kirschkonzentrat steigert Leistung bei Radrennfahrern

Kirschkonzentrat der Montmorency Kirsche

Kirschkonzentrat der Sorte Montmorency steigert die Leistung bei Radrennfahrern.

Dies beweist eine aktuelle Studie der britischen Northumbria Universtität. Wissenschaftler der Northumbria Universität (UK) angeleitet von Dr. Glyn Howatson testeten 16 gut durchtrainierte männliche Radrennfahrer über sieben Tage. Die Probanden erhielten zweimal täglich das Montmorency-Konzentrat (amerikanische Sauerkirsch-Sorte) mit Wasser vermischt (einem Äquivalent von 90 ganzen Montmorency Kirschen bzw. ein Placebo) im Rahmen eines hochintensiven Radrenntrainings, welches der Belastung eines 3-Tage-Rennens entsprach.

Die getesteten Blutproben ergaben, dass die Entzündungs- und oxidativer Stress-Marker bei den Montmorency-Probanden deutlich geringer ausfielen – punktuell war der oxidative Stress um bis zu 30 % niedriger – als bei den Placebo-Teilnehmern.
„Anhaltende Belastung kann zeitweise zu Entzündungen und oxidativem Stress führen, was wiederum die Muskel schädigt, übersäuert und die Regeneration stark behindert,“ erklärt Dr. Glyn Howatson, Ph.D., Leiter der Sport-, Trainings- und Rehabilitationsabteilung der Northumbria Universität. Er führt die Verkürzung und Optimierung der Regeneration auf den hohen Gehalt an Anthozyaninen in der leuchtend roten Superfrucht zurück.

Die vorliegenden Studie bestätigt Ergebnisse vorheriger Sport-Studien aus dem Marathon-Bereich, die die Wirksamkeit der Montmorency Superfrucht auf Regenerationsgeschwindigkeit und Re-Energetizierung aufzeigen. „Vorherige Studien zu dieser speziellen amerikanischen Kirschsorte haben gezeigt, dass die physische Regeneration nach Gewichtsstraining ebenso wie nach Marathonläufen gesteigert werden kann. Studien zu der Beanspruchung bei Radrennen, einer weniger fordernden Sportart, lagen bisher nicht vor.“ sagte Howatson. „Wir fanden heraus, dass jene Radrennfahrer, die Montmorency Konzentrat zu sich nahmen, geringere Anzeichen an Entzündung und oxidativem Stress zeigten. Ein bisher einmaliges Ergebnis zu dieser Form der physischen Beanspruchung im Radrennsport.“

Für die zahlreichen Radrennsport Amateure, die seit einigen Jahren auch den Kick der beliebten Radrennen in Großstädten wie Berlin, Köln oder Hamburg genießen, hat dieses Ergebnis ebenso großen Wert wie für Etappen-Fahrer.
Gerade Amateur-Radrennfahrer neigen dazu, ihre Belastungsgrenzen zu überschreiten und darüber das Gesundheitsmanagement zu vernachlässigen. Gleichzeitig geht der Trend durch in den letzten Jahren aufgedeckte Doping-Skandale im Profi-Sport in Richtung natürlich wirksamer Energielieferanten. Mutter Natur hat hier zahlreiche Mittel ‚in petto’. Die amerikanische Kirschsorte Montmorency wird in den USA bereits seit Jahren als Superfrucht in den Bereichen Sport, Ernährung, Kosmetik, entzündliche Krankheiten eingesetzt.

Kirsche ist nicht gleich Kirsche

Das Cherry Marketing Institute / USA trägt seit mehr als zehn Jahren Studienergebnisse zu der amerikanischen Montmorency Kirsche zusammen. Diese amerikanische Kirschsorte, die in Europe nicht angebaut wird, hat sich aufgrund ihres herausragenden Einflusses auf die menschliche Gesundheit mehrfach zur Hochleistungsfrucht entwickelt. Die besonderen klimatischen Bedingungen am Lake Michigan sowie die jahrhundertelange Erfahrung der Montmorency Farmer tragen zu besonderen Wirkstoffprofil dieser Ausnahmekirsche bei, die ihre positive Wirkung bei zahlreichen Zivilisationskrankheiten zeigt.
Angesichts steigender Lebenserwartung sind vor allem ältere Menschen von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems betroffen. Immer häufiger zeigen sich diese Symptome jedoch auch bei unter 50-Jährigen. Zu den klassischen Risikofaktoren zählen Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, ein erhöhter Cholesterinspiegel und Diabetes.

Schmerzschutz vom Baum

Eine Portion Montmorency Sauerkirschsaft enthält das Äquivalent von 0,30 Gramm Aspirin, die in gefrorenen Montmorency Kirschen enthaltene Menge entspricht 0,90 Gramm – eine Standard-Aspirintablette enthält 0,325 Gramm.

Montmorency Kirschen enthalten 19-mal so viel Beta-Carotin (Vitamin A) wie Blaubeeren oder Erdbeeren. Sie sind außerdem reich an Vitamin C und E sowie an Kalium, Magnesium, Eisen, Folsäure und Ballaststoffen und an dem in der Natur selten vorhandenen pflanzlichen Melatonin, das dem menschlichen Schlafhormon gleicht und eine ähnliche schlaffördernde und entspannende Wirkung hat.

Entzündungshemmend

Studien deuten daraufhin, dass Melatonin dazu beitragen kann, das Gefäßsystem zu schützen, Entzündungen zu lindern und Ischämien (Durchblutungsstörungen, die im Hirn zu Schlaganfall führen können) sowie Reperfusionsschäden nach Operationen zu reduzieren.

Eine Studie des Human Nutrition Research Centers des US-Landwirtschaftsministe-riums an der University of California in Davis ergab, dass bei Männern und Frauen, die 28 Tage lang ihre Ernährung um 280 Gramm Montmorency Kirschen ergänzten, der CRP-Wert um 25 Prozent abnahm. Dies weist auf eine Reduktion von Entzündungen im Zusammenhang mit dem Arteriosklerose-Risiko hin.

„Rot“ gegen Schlaganfälle und Herzerkrankungen

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist mit frischen aber auch mit getrockneten oder gefrorenen Früchten möglich. Wissenschaftler fanden heraus, dass Montmorency Kirschen mit 30-40 mg/100g überdurchschnittlich viele Anthozyanine und deutlich mehr als z.B. Blau- oder Erdbeeren zu bieten haben.

Die ausgewogene Mischung der amerikanischen Power-Kirsche mit Vitamin C und Fol-säure sowie ihrem hohen Nährstoffgehalt an bioaktiven Substanzen wie auch pflanzlichem Melatonin macht Sie zu einem Kraftpaket – „randvoll“ mit Antioxidantien! Die getrockneten ganzjährig verfügbaren Früchte erreichen eine Konzentration von 6.800 ORAC (oxygen radical absorbance capacity) auf 100 Gramm, das Konzentrat (Einnahme löffelweise) noch mehr.

Laut Wissenschaftlern der University of California ist die in Montmorency-Sauerkirschen enthaltene Ellagsäure ein potentes Antioxidans, das Krebs und Arteriosklerose hemmen soll. Neben den positiven entzündungshemmenden Wirkungen, dank der zahlreichen Phenolverbindungen in Montmorency Sauerkirschen, kann der Verzehr der roten Superfrucht vor Herzerkrankungen und Schlaganfällen schützen.

Kampf der Fettleber und dem Cholesterin

In einer Studie der Universität Michigan wurden 90 Tage lang verschiedene Mengen Sauerkirschpulver an Ratten verfüttert. Das Ergebnis: eine Reduktion von „Fettlebern“ d.h. der Ansammlung von Triglyceriden und Cholesterin in der Leber.


 

Das Cherry Marketing Institut (CMI), USA, ist die Dachorganisation nordamerikanischer Erzeugern und Verarbeiter von Montmorency Kirschen. Durch intensive Forschung und eine enge Zusammenarbeit mit international anerkannten Instituten, Universitäten und Wissenschaftlern werden kontinuierlich wissenschaftlich fundierte Informationen zusammengetragen. Rezepte rund um die Hochleistungsfrucht werden ständig neu entwickelt.